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Kontaktanzeigen kostenlos

Liebe Leser und Inserenten,

ich sehe mich dazu genötigt eine Anmerkung heute zu verfassen, über die ich überhaupt nicht glücklich bin.
Dieses Anzeigen-Portal hier ist weder Sklavenmarkt noch Online-Bordell. Wenn nicht ausdrücklich in einer Anzeige oder Rubrik (die haben wir bislang gar nicht) gewerblich steht, geht es einzig und alleine um private Kontaktanzeigen. Hier werden keine Frauen verkauft, sondern – sofern gewünscht von der jeweiligen Frau –  vom Ehemann „verliehen“. Finanzielle Interessen sind bisher hier auch nie ein Thema gewesen. Es ist schon klar, dass ich in diesem Bereich Grenzen verwischen können, aber ich bitte eindringlichst darum es zu unterlassen, irgend welche finanzielle Angebote auf private Inserate zu machen, oder in eigenen Privat-Annoncen Geldforderungen zu stellen, auch nicht durch „die Blume“. In der Regel schalte ich solche Annoncen sowieso nicht frei, aber es kann auch mir mal etwas durchrutschen.

Hier geht es um Wifesharing und Cuckolding privat. Nicht mehr und nicht weniger. Also bitte beherzigt das alle bei euren Zuschriften und eigenen Annoncen. Danke!
Euer Porty

5 Antworten auf Frau verleihen, nicht verkaufen!

  • Genau! TGler rigoros aus diesem rein privaten Umfeld raushalten. Es reicht, wenn der Rest des Internets damit durchseucht ist – das brauchen wir hier nicht. Privat ist privat und das soll auch so bleiben. Man kann sich meinetwegen gerne abstimmen, wenn ein erstes Treffen in einem Hotelzimmer abgehalten werden soll, ob die Kosten aufgeteilt werden können – oder ein kleiner Obolus für Essen und Trinken – aber alles darüber hinaus ist Murks und hat mit der Thematik dieses Portals nichts am Hut.

  • Unter rape game unter privaten Pornoflim unter wifesharing, Schwängern wird Prostitution angeboten.

    Nervig.

    • Das merkst Du ganz richtig an. Schlimm irgendwie, dass hier Prostitution kaum mehr erkannt wird. Wobei ich gar nichts dagegen habe, wenn jemand von der Lust an der Lust lebt. Nur sollte das halt von vornherein klar sein.

  • Schlimm wird das Ganze dann, wenn die Geldvorstellungen erst beim Treffen vorgetragen werden, obwohl vorher klipp und klar ein TG-Wunsch verneint worden ist. Wobei das ja noch nicht mal mehr etwas mit einem Taschengeld zu tun hat, wenn man 100 Euro aufwärts im Hinterkopf hat. Normalerweise müsste man gleich mal beim Finanzamt anklopfen und um eine Überprüfung jener Personen drängen… und angemeldet als ‚Gewerbe‘? Na klar doch. Einkünfte beim JC angegeben – na logo. Leider gehört das ‚Geldverdienen‘ wohl eher zur Regel als zur Ausnahme. Gerade neulich wollte mich doch ein Paar wieder dummdreist für eine Sexparty rekrutieren – gegen TG versteht sich… wirklich grauselig.

    • Solche Leute gibt es wie Sand am Meer überall im (erotischen) Internet. Leider. Dummdreist ist der passende Ausdruck…

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